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Codext GmbH × Bremer Tresor Shopify-Relaunch · 2026

Header · Desktop & Mobile.
Drei-Stufen-Aufbau, Mega-Menü, Mobile-Drawer.

Codext-Vorschlag für den BT-Shopify-Relaunch. Der Header trägt in unserem Layout drei Aufgaben gleichzeitig: Service-Vertrauen vermitteln (Telefon, Öffnungszeiten, Trusted Shops), das Sortiment auffindbar machen (Logo, Suche, Navigation) und drei Persona-Pfade gleichzeitig öffnen (Sicherheitsstufe, Serie, Bauweise). Drei Stufen, weil keine dieser Aufgaben mit den anderen konkurrieren darf.

Viewports1440 px · 390 px
States3 Desktop · 3 Mobile
A/

Desktop · Default-State

Drei Stufen sichtbar, keine Interaktion. Sticky-Verhalten ab Scroll > 80 px: Top-Bar fadet aus, Main- und Nav-Bar bleiben fixiert (Höhe insgesamt 140 px → 88 + 52 px).

1440 × 176 px Sticky 88 + 52 px
A · Default · 1440 × 176
1
Telefon + Live-Status oben links — Erreichbarkeit auf einen Blick Wer 2.000–10.000 € für einen Tresor ausgibt, ruft vorm Kauf gerne nochmal an. Nummer + Live-Status direkt im Header rausgezogen, weil das in High-Value-Shops einer der konsistentesten Conversion-Hebel ist. Wer anrufen will soll nicht erst nach „Kontakt“ suchen müssen. Außerhalb der Geschäftszeiten (Mo–Fr 08:00–16:30) blendet sich automatisch „Rückruf buchen“ ein und der Status springt auf „Gerade geschlossen“ — der Kontaktwunsch geht nie verloren.
2
Top-Bar im tink-Stil — heller Trust-Streifen mit echtem Siegel Heller Service-Streifen (#f7f7f8, ohne Trennlinie) über der Main-Bar: links Telefon + Live-Status, mittig das Trusted-Shops-Badge mit Original-Siegel und Bewertungsanzahl (Platzhalter „> X.XXX“, sobald die Zahl gesichert ist), rechts der Sprach-Toggle. Weitere Siegel (Google, Trustpilot) lassen sich in derselben Zeile ergänzen.
3
DE/EN-Toggle mit Flagge statt Sprachcode Internationale Kunden scannen Flaggen schneller als „EN“ oder „DE“. Klein gehalten (18×12 px) damit der Toggle nicht mit den Trust-Signalen konkurriert. Vorbereitet für einen EN-Storefront falls B2B-Export Thema wird — Skalierbarkeit ohne Re-Design.
4
Suchleiste groß, zentral, mit Smart-Placeholder Bei 1.000+ SKUs und Modellbezeichnungen wie „Hades 70“ oder „EN 1143-1“ ist Suche der dominante Findability-Path. Der Placeholder „Suche nach Tresor, SKU oder EN-Norm…“ zeigt dem Kunden direkt was geht — keine leere Box, kein Raten. Das Feld ist schlank im tink-Stil gehalten — heller Rahmen, dezenter Icon-Button statt klobigem Block — und teilt sich den einheitlichen Radius (--bt-radius) mit dem restlichen UI.
5
Icons MIT Beschriftung — nicht ohne Für eure Zielgruppe (40+, oft Erst-Online-Tresorkäufer) performen Icon-only Headers messbar schwächer. Die 11-px Caption kostet 24 px Vertical und gewinnt deutlich Erkennbarkeit. „Service“ ist als blau gefüllter Chip mit weißem Icon hervorgehoben (Kundenservice = euer Kern-USP), „B2B“ sitzt als eigenes Icon neben „Konto“ und führt in den Gewerbe-Bereich. Erste Position plus Farbe geben der Beratung den stärksten Scan-Anker.
6
Cart-Counter in Gelb — als einziger Akzent in der Main-Bar Das einzige Gelb in der Main-Bar — damit auffällig, aber nicht aggressiv. Dunkelblau auf Gelb statt umgekehrt, weil das genauso aussieht wie der ATC-Button auf der PDP. Gleicher Visual-Token = gleiche Funktion. Der Kunde lernt die Marke schneller wenn „Gelb“ immer dasselbe bedeutet.
7
Hauptnav fokussiert — nur die 5 Tresorarten, jede mit Dropdown-Pfeil Die Hauptnavigation trägt ausschließlich die fünf Kauf-Kategorien — jede mit Chevron, der das Mega-Menü ankündigt. „Geschäftskunden“ sitzt als eigenes „B2B“-Icon neben „Konto“ (Einstieg in den Gewerbe-Bereich mit Netto-Preisen), „Über uns“ wandert in den Footer. Kundenservice bleibt als blau hervorgehobener „Service“-Anker in der Main-Bar. So konkurrieren in der Hauptnav nur noch die fünf Kauf-Kategorien.
8
Tresorfinder als Conversion-Accelerator — gelb, rechts angedockt Drei Personas, drei mentale Modelle: wer schon weiß was er will, wer beraten werden möchte, und wer komplett unentschlossen ist. Der Tresorfinder bedient den dritten Pfad — geführter Fragebogen statt verlorene Suche. Gelb macht ihn auffindbar, rechts angedockt drängt er sich nicht in die Navigation. Standard-Pattern aus jedem ernsthaften Konfigurator-Shop.
B/

Desktop · Mega-Menü „Waffenschränke" ausgeklappt

Vier-Spalten-Layout. Drei verschiedene Einstiegs­logiken (Sicherheits­stufe · Serie · Bauweise) plus eine Highlight-Spalte mit Conversion-CTAs. Aktiver Nav-Punkt wird gelb unter­strichen.

4-Spalten-Layout Hover · 150 ms delay
1
Vier Spalten — drei Persona-Pfade + ein Accelerator Die Spalten 1–3 spiegeln die drei BT-Personas: Sicherheitsstufe für den Jäger (denkt in WaffG-Anforderungen), Serie für den B2B-Einkauf (vergleicht innerhalb fester Produktlinien), Bauweise für die Privatfamilie (informiert sich technisch vor dem Kauf). Spalte 4 fängt die ab, die noch nicht wissen was sie wissen müssen — Tresorfinder oder direkter Anruf. Die Buyer-Journey-Logik sitzt im Layout selbst.
2
Versicherungssumme als Meta neben jeder Sicherheitsstufe Sicherheitsstufe ist erstmal abstrakt. „≤ 5.000 €“ / „20.000 €“ / „100.000 €“ übersetzt das in die Sprache die der Kunde im Versicherungsgespräch hört — und die Versicherung ist meist der Trigger für den Kauf. Verkürzt den Recherche-Loop zwischen Versicherer und Tresor um locker einen Schritt.
3
Modell-Counter pro Serie — „12 Modelle“, „18 Modelle“ Setzt schon vor dem Klick die richtige Erwartung. Wer eine Serie öffnet weiß bereits ob sie tief ist oder dünn besetzt — vermeidet Click-Disappointment. Für B2B-Käufer ist die Varianten-Breite oft direkt Auswahl-Kriterium („hier gibt's genug Spielraum für eine ganze Filiale-Ausstattung“).
4
Highlight-Spalte zweigeteilt — Tresorfinder vs. Beratung Gelb = digitaler Selbst-Service (Tresorfinder), Dunkelblau = analoger Beratungs-Pfad (Telefon). Visuell sofort unterscheidbar. Der Kunde wählt nicht nur einen Inhalt sondern einen Modus — geführt klicken oder mit Mensch reden. Beide Paths sind im Layout gleichwertig, die Entscheidung gehört dem Kunden.
5
Piktogramme konsequent aus der BT-Bibliothek Keine generischen Stock-Icons aus dem Iconfinder, sondern eure eigene Bildsprache. Die Shield-Glyphe mit Stufenzahl hier im Mega-Menü taucht 1:1 wieder im PLP-Filter auf — der Kunde lernt das visuelle Vokabular einmal und erkennt es überall. Standard-Best-Practice im Brand-Design, die bei vielen Shopify-Themes verloren geht.
6
3-px-Gelb-Streifen verbindet Menü mit aktivem Nav-Punkt Kleine visuelle Brücke „dieser Klick öffnet dieses Panel“. Kein Pfeil (würde Komplexität reinbringen), kein Schatten (zu unscharf bei dem hellen Layout). Subtil aber präzise — Mega-Menüs ohne diese Verbindung wirken oft wie schwebende Layer ohne klare Herkunft.
7
150-ms Hover-Delay — verhindert versehentliches Aufklappen Mega-Menüs ohne Delay öffnen sich wenn der Cursor zufällig drüberzieht — irritiert massiv. 150 ms ist die etablierte Schwelle: bewusster Hover öffnet, vorbeiziehender Cursor nicht. Klingt nach Detail, ist aber einer der häufigsten Beschwerdepunkte bei aggressiv konfigurierten Megamenüs.
8
„Alle Stufen vergleichen →“ als Closer pro Spalte Jede Spalte endet mit einer großen weiterführenden Aktion. Hält den Kunden im Funnel — wer den Vergleich braucht klickt direkt rein statt frustriert wegzuklicken. Outperformt das klassische „Pure-Drilldown-Mega-Menü“ messbar in unseren Tests.
C/

Desktop · Such­leiste fokussiert (Pre-Type-State)

Sichtbar, bevor der Kunde tippt: letzte Suchen, populäre Kategorien, schneller Pfad zum Tresor­finder. Sobald 2 Zeichen eingegeben sind, wechselt der Layer in das vollständige Predictive-Search-Overlay (Mockup 04).

Trigger: focus() Bridge zu Mockup 04
C · Such­feld fokussiert · vor Eingabe
Trend: ↑ Hades 70 · meistgesucht in dieser Woche · Lieferung in X Werktagen · PLZ-abhängig
Volltextsuche starten · esc schließen · ab 2 Zeichen Live-Treffer
1
Drei Spalten, KI-Empfehlungen vorne Spalte 1 öffnet sofort mit personalisierten Vorschlägen (basierend auf Verlauf, gespeicherten Filtern, Stufen-Affinität). Drei konkrete Produkte mit Preis, Stufe, Gewicht, Lieferstatus — der Kunde muss nicht mal tippen um den wahrscheinlich richtigen Tresor zu sehen. Predictive UX, wie sie große DTC-Brands seit Jahren machen.
2
Trend-Chip — meistgesuchter Begriff der Woche Beliebte Suchen kommen aus Live-Daten, nicht aus statischen Listen. Top-Trend hebt sich als gelber Chip mit ↑-Pfeil ab — gibt Erstbesuchern einen Einstieg ohne „HOT!“-Geschrei. Die Footer-Trendleiste in Dunkelblau wiederholt die Info beim Verlassen des Suchfelds — zwei Touchpoints für denselben Trend.
3
Quick-Paths mit klarer Farb-Hierarchie Tresorfinder gelb (Conversion-Akzent), Telefon dunkelblau (Trust-Anker), vier weitere Links als dezente Ghost-Buttons. Reihenfolge spiegelt die drei Beratungs-Modi: digital geführt → analog beraten → spezifisch recherchieren. Wer ankommt findet seinen eigenen Pfad sofort.
4
Beliebte Kategorien als 2×2-Tile-Grid Vier BT-Piktogramm-Tiles für die meistfrequentierten Tresorarten — ankert die Marke visuell als Tresor-Spezialist, nicht als breiter Sicherheitsshop. Hover invertiert (Dunkelblau-Bg, Gelb-Icon) — gleiche Treatment-Logik wie das gesamte Icon-System.
5
Foot-Bar mit Keyboard-Hints für Power-User Trend-Info + Tastatur-Shortcuts („↵ starten · esc schließen · ab 2 Zeichen live“). Power-User bekommen Speed, Casuals sehen den Trend — niemand verliert. Schließt das Panel visuell mit der Markenfarbe ab, saubere Klammer nach unten.
6
Ab 2 Zeichen schaltet das Layout auf Predictive um KI-Empfehlungen werden zu Live-Treffern (mit Highlight des Suchbegriffs), Chips zu Suchvorschlägen, Tiles zu passenden Kategorien. Position bleibt konstant — keine Layout-Sprünge die den Tippfluss stören. Standard-Pattern aus großen DTC-Shops, in DE noch erstaunlich selten sauber umgesetzt.
D/

Mobile · Default, Burger-Drawer, Such-Overlay

Konsequente Reduktion: die Top-Bar rotiert als Ticker durch Telefon ⇄ Trusted Shops (Wechsel alle 5 s). Burger öffnet einen 330 px breiten Slide-In-Drawer von links mit Akkordeon-Kategorien; Such-Icon öffnet ein Full-Screen-Overlay. Beide Overlays decken den Status­bar-Bereich NICHT — System-Notch bleibt sichtbar.

3 × 390 × 760 px Hit-Targets ≥ 44 px
D1 · Default
9:41 ···
Trusted Shops ★★★★★ > X.XXX Bewertungen
Seiteninhalt (Kontext)
D2 · Burger-Drawer geöffnet
9:41 ···
Trusted Shops ★★★★★ > X.XXX Bewertungen
Bremer Tresor
0421 / 492004 info@mockup.de
Mo–Fr 08:00–16:30 Uhr · Trusted Shops 4,88 ★
D3 · Such-Overlay · vor Eingabe
9:41 ···
1
Top-Bar als rotierender Ticker — immer nur 1 Info Statt drei Infos nebeneinander rotiert die schmale Top-Bar im 5-Sekunden-Takt durch je einen Wert: Telefon mit Live-Status ⇄ Trusted Shops. Spart Platz auf 390 px, hält jede Info groß und lesbar und übernimmt die Erreichbarkeits-Logik (außerhalb der Zeiten „Rückruf buchen“) aus der Desktop-Top-Bar.
2
Main-Bar mit 2-px-Gelb-Akzent am Boden Klare Trennung zwischen Branding-Zeile (Logo + Aktionen) und Funktions-Zeile (Suche). Das Gelb wiederholt den Desktop-Akzent und hält die Markenpräsenz hoch — ohne dass eine zweite Brand-Farbe nötig wird.
3
Logo auf 38 px hoch, zentriert Auf Mobile ist das Logo der einzige eindeutige Marken-Anker. 38 px (statt typischer 28–32) gibt „B“ + Wortmarke genug Präsenz, ohne den Header zu dominieren. Zentriert weil das auf den meisten Devices ab 5 Zoll als „solide“ und „Premium“ gelesen wird — off-center wirkt eher wie ein Bootstrap-Default.
4
Persistente Suchleiste statt versteckter Such-Icon Tresor-Sortiment hat 1.000+ SKUs mit teils kryptischen Modell-Namen — Suche ist hier DER Findability-Pfad. Persistent statt versteckt: reduziert die Klick-Hürde von 2 auf 1 und signalisiert visuell „diese Seite ist suchstark“. Tap öffnet das Full-Screen-Overlay mit der gleichen Logik wie Desktop-State C — gerätübergreifend konsistent.
5
Tresorfinder als gelber Quick-Button in der Suchleiste Wer nicht weiß was er sucht braucht keinen leeren Such-Layer — er braucht den geführten Pfad. Gelber 44×44 px Button sitzt in der Daumenzone für Rechtshänder und überträgt den Desktop-Conversion-Anker (Tresorfinder-CTA) sauber auf Mobile. Touch-Target groß genug für jeden Daumen, auch mit Handschuh.
6
Aktionen reduziert auf Burger + Wunschliste + Cart „Service“ und „Vergleich“ wandern in den Drawer (auf Mobile sekundär), „Konto“ in den Drawer-Footer. Drei Tap-Targets bleiben übrig — alle ≥ 44×44 px, alle vom Daumen erreichbar. Mobile-Header-Crowding ist einer der häufigsten UX-Killer in DE-Shops.
7
Drawer 330 px breit · „Tresore“ default offen Schmal genug, dass der gedimmte Seiteninhalt im Hintergrund sichtbar bleibt — der Kunde verliert nicht den Kontext und kann mit einem Tap rauswischen. Akkordeon „Tresore“ startet offen mit allen fünf Tresorarten + Piktogrammen — der dominante Pfad ist sofort scrollbar.
8
Such-Overlay als Full-Screen-Layer Letzte Suchen als Chips (einzeln entfernbar), beliebte Kategorien als Tile-Grid. Ab 2 Zeichen kippt der Inhalt in Predictive (siehe Mockup 04). Status-Bar bleibt sichtbar — wichtig damit das Tastatur-Overlay nicht das gesamte Telefon übernimmt.
Mockup · zur Abnahme · nicht veröffentlichen